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Überlebenstricks für die Wildnis

Ameisenbisse und -stiche

Die rote Waldameise spritzt nach ihrem Biss mit dem Hinterleib Ameisensäure in die Wunde. Mit sauberem Wasser kann die Säure allerdings ganz leicht abgewaschen werden. Die Knotenameise, welche hellbraun und nicht rot ist, hat einen richtigen Giftstachel. Um den Stich fühlt sich dann alles steif und taub an. Hier hilft ein nasses, kühles Tuch das auf den Stich gelegt wird.

Mücken

Datei:Mücke1.jpg
Fiese Stechmücke/pixelio.de

Da die Weibchen bestimmte Nährstoffe wie Proteine benötigen, um ihre Eier produzieren zu können, sind sie auch diejenigen, die einen stechen. Die Männchen dagegen sind „Vegetarier“ und ernähren sich ausschließlich von Blütennektar.

Mückenweibchen fliegen besonders auf Menschen mit einem hohen Cholesterinanteil im Blut. Das heißt auf Menschen, deren Blut recht fettig ist. Außerdem locken bestimmte Stoffe die kleinen Quälgeister an. Das sind zum Beispiel Stoffe, die entstehen, wenn sich der Schweiß zersetzt, Duftstoffe mancher Schönheits- und Pflegeprodukte und auch die ausgeatmete Luft mit einem bestimmten CO2-Anteil. Mücken können die Duftstoffe schon aus kilometerweiter Entfernung wahrnehmen. Noch dazu sind dunkelgekleidete Menschen mit hoher Körpertemperatur ein beliebtes Ziel. Neueste Tests ergaben, dass eigentlich Männer das Objekt der Begierde sind. Frauen und Mädchen werden jedoch eher gestochen, weil ihre Haut dünner und nicht so haarig ist und die Mücken leichter zustechen können.

Wenn man auf den Mückenstich etwas Zitronensaft träufelst lässt das Jucken nach.

Regenschutz

Aus Müllbeuteln lassen sich ganz leicht Regencapes basteln. Einfach mit einer Schere oder einem Taschenmesser ein Loch in den Boden des Sackes schneiden, überziehen, fertig!

Verbrennungen

Bei leichten Verbrennungen hilft es, wenn man die Verletzung schnell in kaltes Wasser taucht.

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