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Inhaltsverzeichnis

Rotbuche (lat.: Fagus sylvatica)

Botanische Zuordnung

Blutbuchen, von Rainer Sturm, pixelio.de

Der Baum des Jahres 1990 gehört zur Familie der Buchengewächse (Fagaceae). Zu dieser Familie gehören auch die Gattungen Kastanie (Castanea), Eiche (Quercus) und Südbuche (Nothofagus). Die Gattung Buche umfasst 10 Arten in der gemäßigten Zone der Nordhalbkugel. In Deutschland ist nur die Rotbuche einheimisch. Von der Rotbuche gibt es außerdem zahlreiche Ziersorten, wie z.B. Blut- oder Trauerbuche.

Lebensraum

Kennzeichnend für die Rotbuche ist ihre hohe Schattenverträglichkeit, die nur noch von Tanne und Eibe übertroffen wird. Sie reagiert empfindlich auf zu starke Sonneneinstrahlung und kann sich wegen ihrer dünnen glatten Rinde einen regelrechten Sonnenbrand am Stamm zuziehen.

Die Rotbuche gedeiht besonders gut bei mildem und gemäßigtem Klima. Sie reagiert sehr empfindlich auf starke Winter- und Spätfröste, Hitze und Dürre. Es werden luftfeuchte Lagen und gut durchwurzelbare Böden bevorzugt. Die Buche ist die dominante Baumart der frischen, basenreichen Standorte. Dort kann sie alle anderen Baumarten verdrängen. Wegen ihres reichen Laubfalles und ihrer intensiven Durchwurzelung auch tieferer Bodenschichten ist die Buche eine boden- und bestandspflegliche Baumart. Sie wird deshalb auch “Mutter des Waldes” genannt.

Die Rotbuche wächst oft in sogenannten Mischbeständen mit Eiche, Linde und Ahorn, aber auch Nadelbäumen wie Kiefer, Fichte und Tanne. Im Reinbestand können die Rotbuchen sogenannte “Buchen-Hallen” bilden. Bei einer solchen Halle umschließen die Buchen eine baumlose Stelle und bilden mit ihren ausladenden Ästen ein dichtes Dach.

Siehe auch Baum als Lebensraum.

Vorkommen

In ganz Mitteleuropa ist die Buche heimisch. Die Rotbuche ist nach der letzten Eiszeit, vor etwa 4.500 Jahren, nach Europa eingewandert. Unter natürlichen Bedingungen wäre der größte Teil Deutschlands mit Buchen- oder Buchenmischwäldern bedeckt. In Deutschland hat die Rotbuche einen Anteil von ca. 14% an der Gesamtwaldfläche von 10,8 Millionen ha und ist damit die wichtigste Laubbaumart.

Das heutige Verbreitungsgebiet der Buche reicht von Südengland über Frankreich und Mitteleuropa bis nach Polen. Im Norden ist die Rotbuche bis Südskandinavien anzutreffen. Nordspanien, Korsika, Italien und der Balkan stellen die südliche Grenze dar. Die ausgedehntesten Buchenwälder Deutschlands befinden sich heute in Schleswig-Holstein, in Mecklenburg, in den Mittelgebirgen West- und Mitteldeutschlands sowie in Süddeutschland. Die Höhengrenze der Rotbuche liegt in Deutschland bei ca. 1200 m.

Erscheinungsbild und Bestimmungsschlüssel

Rotbuche im Herbst, Foto von Janine Vlach, pixelio.de

Für die Rotbuche ist eine dünne, glatte und zunächst silbergraue, unverborkte Rinde kennzeichnend. Der Buchenstamm ist gerade und zylindrisch. Im geschlossenen Verband wächst er lang und unbeastet, im Freistand hingegen kurz und tief beastet. Die Krone ist breit und gewölbt. Die Knospen der Rotbuche sind schmal, lang zugespitzt, bis 2 cm lang, rotbraun und wechselständig angeordnet. Sie hat kurz gestielte, eiförmige Blätter, die 5-10 cm lang werden, ganzrandig, wellig und vorne zugespitzt sind. Der Laubaustrieb findet Ende April bis Anfang Mai statt. Ihre Blätter erscheinen zunächst lichtgrün, sind seidig behaart und faltig. Im Sommer werden sie dunkelgrün, im Herbst gelbrot und verbleiben im abgestorbenen Zustand zum Teil bis zum nächsten Frühjahr am Baum.

Vermehrung

Rotbuchen sind einhäusige Pflanzen, das heißt auf ein und demselben Baum befinden sich weibliche und männliche Blüten. In der Zeit von April bis Mai erscheinen mit den neuen Blättern die Blüten. Die männlichen Blütenstände sind vielblütig, kugelig und hängen als Kätzchen herab. Hingegen die weiblichen Blütenstände sind nur zweiblütig und gut an ihren grünen Köpfchen und rosa Griffeln zu erkennen. Ihre Früchte werden Bucheckern genannt und sind Nussfrüchte. Die dreikantigen, braunglänzenden Bucheckern sitzen zu zweit in einem holzigen Fruchtbecher (Cupula). Reichen Fruchtbehang gibt es bei der Buche alle 5 bis 8 Jahre. Man zählt die Rotbuche zu den Dunkelkeimern, weil die Bucheckern nur unter Ausschluss von Sonnenlicht, etwa unter einer Laubschicht, keimen.

Wachstum und Alter

Als Waldbaum erreicht die Rotbuche eine Höhe von 20 bis 30 m, in Einzelfällen sogar über 40 m. Im Gegensatz zu manchen anderen Baumarten hält bei ihr das Wachstum bis ins hohe Alter von ungefähr 250 Jahren unvermindert an. Das Höchstalter beträgt ca. 300 Jahre.

Das Wurzelsystem

Das Wurzelsystem dient der Verankerung im Boden, der Aufnahme von Wasser und Nährsalzen sowie der Speicherung von Reservestoffen. Die Rotbuche hat ein Herzwurzelsystem, das heißt sie hat Tiefenwurzeln, die seitlich am Wurzelstock entstehen und schräg nach unten wachsen. So kommt es zu einer intensiven Durchwurzelung tieferer Bodenschichten. Buchen haben erstaunlich leistungsfähige Wurzeln, mit denen sie z.B. Eichen auf dem selben Standort stets überlegen sind und sie verdrängen. Sowohl bei der Masse der Feinwurzeln als auch bei der Anzahl der Wurzelspitzen übertreffen sie Eichen um das Vier- bis Fünffache.

Das Rotbuchenjahr

Bei uns beeinflussen die vier Jahreszeiten das Wachstum aller Pflanzen. Im Winter befindet sich unsere Rotbuche in der Ruhephase, im Frühjahr in der Mobilisierungsphase, im Sommer in der Wachstumsphase und im Herbst in der Sammelphase.

Ruhephase (November bis Februar): Der Stoffwechsel der Buche ist reduziert. Die Pflanzenzellen sind durch bestimmte Schutzstoffe vor dem Austrocknen und vor Frostschäden geschützt. Die Knospen entwickeln sich.

Rotbuchenblätter, Foto von Jean Jannon, pixelio.de

Mobilisierungsphase (März bis April): Die im Winter gespeicherte Stärke wird in Zucker umgewandelt, um den Wassertransport anzukurbeln und den austreibenden Knospen zur Verfügung zu stehen. Hellgrüne, zarte Blätter treiben aus. Gleichzeitig fängt die Buche an zu blühen.

Wachstumsphase (Mai bis Juli): Die Blätter sind nun dunkelgrün und kräftig. Blattzahl und Blattfläche werden erhöht. Der Baum nimmt durch Triebwachstum und Dickenwachstum an Holzmasse zu. Während dieser Phase werden Energiegewinnung, Stoffproduktion und Wasserverbrauch maximiert.

Sammelphase (August bis Oktober): Die Blätter färben sich braun und sterben ab. Zucker wird zunehmend in Stärke umgewandelt und gespeichert. Früchte und Samen werden produziert. Alle Wachstumsvorgänge sind verlangsamt.

Industrie und Handwerk

Buchenholz ist von großer Härte, dabei zäh, aber wenig elastisch. Ein besonderes Kennzeichen ist seine hohe Abriebfestigkeit. In gedämpftem Licht erscheint es rötlichbraun. Auf diese Holzfärbung bezieht sich der Name Rotbuche. Mit rund 250 bekannten Verwendungsgebieten ist die Buche in den letzten Jahren zu der am vielseitigsten gebrauchten Holzart unter den heimischen Hölzern geworden.

Einer der Haupteinsatzbereiche der Rotbuche ist die Möbelindustrie. So werden viele Stühle, Schul- und Büromöbel aus Buchenholz hergestellt. Weiter liefert die Buche ein ausgezeichnetes Holz für Parkett- und Holzpflasterböden und den Treppenbau. Vielfältige Verwendung findet sie auch bei Kleinartikeln des täglichen Bedarfs, wie z.B. Frühstücksbrettchen, Rührlöffeln und Holzspielzeug.

Buchenindustrieholz, d.h. schwächeres Holz, wird von der Papierindustrie sowie der Span- und Faserplattenindustrie verarbeitet. Buchenholz wird wegen seines hohen Brennwertes auch gerne als Brennholz verwendet. Früher wurde aus Buchenholz auch Holzkohle und Pottasche zur Glasherstellung gewonnen.

Das Leben im Wald

Hohltauben nutzen Schwarzspechthöhlen in Rotbuchen, Foto von Ralf Zierold, pixelio.de

Buchenwälder sind die wichtigsten und am weitesten verbreiteten Pflanzengesellschaften in Mitteleuropa. Je nach Standortbedingungen können verschiedene Buchenwaldtypen entstehen wie z.B. der Kalkbuchenwald. Je nach Waldtyp gibt es unterschiedliche Pflanzengesellschaften. Wichtige Mischbaumarten der Buche sind z.B. im bodensauren Buchenwald die Traubeneiche oder der Berg-Ahorn. Nach der kalten Jahreszeit müssen viele Bodenpflanzen das kurze Frühjahr bis zur Blattentfaltung der Buche zum Blühen nutzen, denn nur im März und April dringt genügend Licht zum Waldboden vor.

Unser Buchenwald bietet einer Vielzahl von Tieren Heimat. Etwa 7.000 Tierarten sollen auf den Buchenwald angewiesen sein. So beherbergt er über 5.000 Insektenarten, aber auch Schnecken und viele Bodenlebewesen. Ein weiterer wichtiger Teil unserer Buchenwälder sind die Vögel. So werden die Höhlen des Schwarzspechtes, dessen hauptsächlicher Brutraum die Buche ist, z.B. von der Hohltaube als Nachmieter genutzt. Außerdem bilden Bucheckern für viele Waldtiere eine wichtige Nahrungsquelle.

Volks- und Bauernweisheiten

"Vor Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen!" Diese Volksweisheit hat sich bis heute hartnäckig gehalten, ist aber falsch. In Wirklichkeit gibt es keine Unterschiede bei Blitzgefahr. Nach neuesten Erkenntnissen ist es nicht so, dass manche Baumarten tatsächlich seltener getroffen werden, sondern der Blitzschlag wird nur unterschiedlich sichtbar. Die dicke, zerklüftete Borke der Eiche saugt das Wasser wie ein Schwamm auf und wird so sehr empfänglich für die elektrische Entladung. Die glatte Buchenrinde dagegen leitet den Blitz direkt in den Boden, ohne dass sichtbare Schäden entstehen. In beiden Fällen ist jedoch die Gefahr für den Schutzsuchenden gleich groß.

Unsere Vorfahren mussten ohne Fernseher und Satelliten das Wetter verstehen. Sie deuteten Erscheinungen in der Natur. Daraus entstanden die sogenannten “Bauernregeln”, die es natürlich auch rund um den Wald gab. So hackte man Anfang November mit der Axt in eine Buche, um daraus abzulesen, wie denn der Winter werde. Blieb die Baumwunde trocken, so sagte die Erfahrung, wurde der Winter streng.

Heilpflanze

Leider ist im Laufe der Zeit das Wissen um die Verwendung der Buche als Heilpflanze fast untergegangen. Ein Teeaufguss von Buchenrinde hat fiebersenkende und entzündungshemmende Wirkung. Anwendung findet er in der Naturheilmedizin auch bei einer Erkrankung der Atemwege sowie bei Verletzungen und Infektionen der Mundschleimhaut.

Historisches

Das Wort Buche ist germanischen Ursprungs. Alte Bezeichnungen für die Rotbuche waren auch Beik, Bök, Maiböck, Heister und Bäuke. Wegen ihrer weiten Verbreitung in Mitteleuropa und ihrer großen Bedeutung für den Menschen ist es nicht verwunderlich, dass allein in Deutschland ca. 1.500 Orts- und Familiennamen, wie Buchholz, Buchheim oder Heistermann auf die Buche zurückzuführen sind.

Die Buche steht außerdem in enger Beziehung zu unserer Muttersprache. Der “Buchstabe” war ursprünglich ein Buchenholzstab, auf den Runen (germanische Schriftzeichen) eingeritzt wurden, der für Orakel geworfen und dann (auf)gelesen wurde. Außerdem soll auch das Wort “Bücher” seinen Namen von den Buchen haben. Früher schrieb man oft auf dünnen Buchenbrettchen, die dann zu Büchern zusammengebunden wurden.

In vielen Geschichten und Sagen ist die Buche ein Wunderbaum. Es gibt Geschichten von Hexen, die um besondere Buchen ihre Tänze aufgeführt haben. In der christlichen Mythologie spielt die Buche oft eine Rolle als Wallfahrtsort oder als heiliger Baum.


Schon gewusst, dass…

  • eine ausgewachsene Buche über 200.000 Blätter haben soll?
  • der Buchenwald so dicht ist, dass nur gut angepasste Schattenpflanzen am Boden leben können?
  • an einem schönen Sommertag eine Buche fast 8.000 Liter Sauerstoff produziert?


Aktionsideen



Quellen


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  • Amann, Gottfried: Bäume und Sträucher des Waldes. Natur-Verlag, Augsburg 1993.
  • Amann, Gottfried: Säugetiere und Kaltblüter des Waldes. Natur-Verlag, Augsburg 1991.
  • Amann, Gottfried: Vögel des Waldes. Naturbuch-Verlag, Augsburg 1993.
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  • Dreyer, Eva-Maria; Schulze, Heinz-Helge: Der neue Kinder Kosmos: Tiere im Wald. Franckh-Kosmos-Verlag, Stuttgart 1994.
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  • Höll, Wolfgang (Hrsg.): Bäume in Mitteleuropa. Gondrom-Verlag, Bindlach 1995.
  • Höster, H. R.: Baumpflege und Baumschutz. Grundlagen, Diagnosen, Methoden. Ulmer-Verlag, Stuttgart 1993.
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  • Lohmann, Michael: Bäume und Sträucher. BLV-Verlagsgesellschaft, München 1992.
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  • www.markuskappler.ch


Dieser Text entstand im Rahmen des Erlebten Frühlings 2002.