Wechseln zu: Navigation, Suche

Inhaltsverzeichnis

Vogel

Zugvögel

Der Storch gehört zu den Zugvögeln/pixelio.de

Zu Beginn der kalten Jahreszeit zieht ein Teil der Vogelarten, die bei uns zuhause sind, nach Süden - die so genannten Zugvögel. Zu den Zugvögeln gehören u.a. Schwalben, Mauersegler und Stare. Die übrigen - die so genannten Standvögel - verbringen auch den Winter bei uns. Zu den Standvögeln gehören u.a. Haussperlinge, Kohlmeisen und Kleiber. Im Winter sieht und hört man die Standvögel aber kaum, da sie sich weitgehend ruhig verhalten und versuchen, in der Kälte zu überleben.

Ab Anfang März ist das Gezwitscher der Vögel wieder überall zu hören. Die Gesänge haben für die Vogelwelt eine große Bedeutung: Zum einen dienen sie der Partnersuche, zum anderen grenzen die Vögel damit auch ihre Reviere ab. Die Zugvögel kehren nach und nach zurück und stimmen sofort mit ihren Paarungs- und Revierliedern in den Gesang der Daheimgebliebenen ein.

Einer der ersten Heimkehrer ist der Kiebitz. Kiebitze gehören zu den Teilziehern, das bedeutet, ein Teil der Vögel fliegt in den Süden, der andere Teil überwintert bei milder Witterung hier. Die Kiebitze Norddeutschlands verbringen die Winterzeit überwiegend in Italien und Spanien und kommen schon meist Mitte März wieder zurück in ihre Brutgebiete.

Mehr zum Thema findet ihr unter dem Artikel über den Vogelzug.

Vogelarten im Naturschutz-Wiki

Links zum Weiterlesen

Aktionsideen