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Der Wellensittich

Wellensittiche sollte man nicht alleine halten/pixelio.de

Der Wellensittich gehört biologisch gesehen zur Familie der Papageien. Ursprünglich lebte er in den Grassteppen Australiens. Dort flog er oft weite Strecken um Wasserstellen zu finden. Im Jahre 1840 beschäftigte sich der englische Zoologe John Gould eingehend mit den kleinen Papageien und nahm einige Exemplare mit nach England. Auf Vogelausstellungen wurde er in ganz Europa bekannt und zu großen Zahlen in Australien eingefangen und nach Europa gebracht, bis die australische Regierung das Einfangen der Vögel verbot. Also fingen die Europäer an selbst Wellensittiche zu züchten. Die australischen „Ur-Wellensittiche“ waren grün-gelb. Durch bewusste Züchtung kamen im Laufe der Zeit jedoch etliche andere Farben hinzu. Heute gibt es die Tiere in 100 anerkannten Farben (blau, weiß, grau, gelb, und viele andere). Besonders beliebt sind die Vögel wegen ihrem freundlichen Wesen, ihrer lebendigen Art und ihrer Fähigkeit Laute und Geräusche nachzumachen, manche können sogar sprechen.

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